DELICATEZZA – duopoli goes classic

Klassik – luftig und leicht wie ein Soufflé

Mit „DELICATEZZA“ präsentiert das Duo ein reines Klassikprogramm mit der eher selten zu hörenden klanglichen Kombination von Trompete und Saxofon – selbstverständlich wie gewohnt in lockerer, swingender Manier.

Wahre Schätze an Original-Literatur großer Meister – seinerzeit tatsächlich für Duos geschrieben –  wurden geborgen, gesichtet und neu arrangiert, bis sie jetzt der duopoli-eigenen Klangpracht entsprechen. Die ausgewählten Duo-Werke von Bach, Beethoven, Boismortier und Corelli sind für sich schon musikalische Leckerbissen…

Strahlende Trompetenklänge bilden die Basis, verbinden sich mit dynamischen Saxofontönen, werden mit einer ordentlichen Dosis humoriger Moderation gewürzt und als Sahnehäubchen präsentiert Karlheinz Höflich Solo Rezitale auf seinem 150 Jahre alten historischen Kornett.

Das Publikum erwartet ein festliches Konzert mit Werken von J. S. Bach, L. v. Beethoven, W.A. Mozart, A. Corelli, J.B.d. Boismortier in Arrangements für Trompete und Saxofon. Es ist angerichtet!

spanish mood – Jubiläumsprogramm

Geburtsstätte von duopoli

Die kleinste Big Band der Welt entstand vor 10 Jahren  in Spanien.

Spanish mood – eine Hommage an die alte Heimat von duopoli – verbindet die coole Lässigkeit des Swing mit der feurigen Leidenschaft spanischer Musik.

Mit einigen der berühmtesten Stücke spanischer Musik, wie dem Paso Doble „España cañí“, dem „Albeniz‘ Tango“ oder der „Habanera“ aus Georges Bizets grandioser Oper „Carmen“ gelingt es dem Trompeter und der Saxofonistin, temperamentvolle spanische Lebensfreude zu vermitteln und die Zuhörer – auch erzählerisch – in den sonnigen Süden zu entführen.

Leicht und beschwingt, aber auch kraftvoll und nachdrücklich kommen die mitreißenden Melodien daher,  die mühelos mit Swingklassikern, wie Glenn Millers „In The Mood“ oder Benny „King of Swing“ Goodmans weltberühmtem „Stardust“ harmonieren.

duopoli - swing in duo
Jubiläumskonzert

 

swing in duo – Swingklassiker & ihre Geschichte

»It don’t mean a thing, if it ain’t got that swing«

Duke Ellington hat es auf den Punkt gebracht: Wenn es nicht swingt, kannst du es vergessen.

Ein Programm voller Swingklassiker und solcher, die es hätten werden sollen, präsentiert in kleinster und außergewöhnlicher Besetzung – konzentriert auf das Wesentliche:  die Melodie.

Kommen Sie mit auf eine anspruchsvoll zusammengestellte musikalische Reise durch die Zeit der Swing-Ära. Erinnern Sie sich an Glenn Millers legendäres »In The Mood«,  hören Sie die Geschichte von Herb Alperts »Struttin‘ With Maria« und entdecken Sie Raphael Hernandez‘ Samba »El Cumbanchero« wieder.

Harmonische und mitreißende Arrangements von Melodien, die ins Ohr gehen und ihre ganz persönlichen Anekdoten – they’ve got that swing, mit Trompete & Saxofon.

classique inégale – Swing in der Barockzeit

Der Swing-Rhythmus wird gerne – wie beispielsweise auf Wikipedia – so erklärt: „Der Swing (von engl. swing, dt. schwingen) ist ein fließender, „schwingender“ Rhythmus, der besonders im Jazz verwendet wird.“

So weit so gut. Gerne wird mancherorts dieser Erklärung aber noch angefügt, dass der Swing-Rhythmus auch tatsächlich erst im 20. Jahrhundert von den Jazzern erfunden wurde. Das stimmt allerdings nicht. Denn schon bereits in der Barockmusik des 17./18. Jahrhunderts gab es den Swing-Rhythmus. Nur wurde er damals noch nicht swing genannt. Es war vielmehr eine Spielanweisung des Komponisten, die mit den Worten „Notes inégales“ beschrieben wurde. Notes inégales heißt nichts anderes als „ungleiche Noten“ – gemeint sind hier ungleiche Notenwerte. Man hat 3 verschiedene Arten, eine Folge von Achtelnoten zu spielen, unterschieden: „détaché“ = gleichförmige Achtel, „louré“ = leichte inégalité – etwa wie der Swing-Rhythmus im Jazz und „piqué“ = deutliche Absetzung der zweiten Achtel – vergleichbar mit punktierten Noten.

Wir gehen bei duopoli gerne einen Schritt weiter und spielen nicht nur die jazzigen Stücke des 20. Jahrhunderts im swing, sondern auch die komplette Klassik – sofern musikalisch möglich. Dem Ganzen haben wir auch einen Namen gegeben: „Classique inégale“ – ganz im Sinne unseres Credos: „Vom Sound her eher Klassik, vom Spirit eher Jazz.“