DELICATEZZA – duopoli goes classic

Klassik – luftig und leicht wie ein Soufflé

Mit „DELICATEZZA“ präsentiert das Duo ein reines Klassikprogramm mit der eher selten zu hörenden klanglichen Kombination von Trompete und Saxofon – selbstverständlich wie gewohnt in lockerer, swingender Manier.

Wahre Schätze an Original-Literatur großer Meister – seinerzeit tatsächlich für Duos geschrieben –  wurden geborgen, gesichtet und neu arrangiert, bis sie jetzt der duopoli-eigenen Klangpracht entsprechen. Die ausgewählten Duo-Werke von Bach, Beethoven, Boismortier und Corelli sind für sich schon musikalische Leckerbissen…

Strahlende Trompetenklänge bilden die Basis, verbinden sich mit dynamischen Saxofontönen, werden mit einer ordentlichen Dosis humoriger Moderation gewürzt und als Sahnehäubchen präsentiert Karlheinz Höflich Solo Rezitale auf seinem 150 Jahre alten historischen Kornett.

Das Publikum erwartet ein festliches Konzert mit Werken von J. S. Bach, L. v. Beethoven, W.A. Mozart, A. Corelli, J.B.d. Boismortier in Arrangements für Trompete und Saxofon. Es ist angerichtet!

Tickets

 

Hier können Sie sich ganz einfach Tickets zu unseren Konzerten zum Vorverkaufspreis von 10,00 € reservieren lassen:

per E-Mail   
oder telefonisch unter
Tel-Nr. 0176 43 1967 06
(Konzertbüro Höflich)

Bitte geben Sie unbedingt Ihren
♦ Namen und
♦ die Anzahl der gewünschten Tickets, sowie
♦ für welches Konzert Sie reservieren, an.

Die Eintrittskarten werden an der Abendkasse auf Sie warten und können dort von Ihnen bezahlt und abgeholt werden.
Die Abendkasse ist 30 Minuten vor Beginn geöffnet.

Restkarten zum Preis von 15,00 € an der Abendkasse.

Wenn Sie wünschen, senden wir Ihnen gerne kurz vor dem Konzert eine Erinnerung.

spanish mood – Jubiläumsprogramm

Geburtsstätte von duopoli

Die kleinste Big Band der Welt entstand vor 10 Jahren  in Spanien.

Spanish mood – eine Hommage an die alte Heimat von duopoli – verbindet die coole Lässigkeit des Swing mit der feurigen Leidenschaft spanischer Musik.

Mit einigen der berühmtesten Stücke spanischer Musik, wie dem Paso Doble „España cañí“, dem „Albeniz‘ Tango“ oder der „Habanera“ aus Georges Bizets grandioser Oper „Carmen“ gelingt es dem Trompeter und der Saxofonistin, temperamentvolle spanische Lebensfreude zu vermitteln und die Zuhörer – auch erzählerisch – in den sonnigen Süden zu entführen.

Leicht und beschwingt, aber auch kraftvoll und nachdrücklich kommen die mitreißenden Melodien daher,  die mühelos mit Swingklassikern, wie Glenn Millers „In The Mood“ oder Benny „King of Swing“ Goodmans weltberühmtem „Stardust“ harmonieren.

duopoli - swing in duo
Jubiläumskonzert

 

Bilder von duopoli

swing in duo – Swingklassiker & ihre Geschichte

»It don’t mean a thing, if it ain’t got that swing«

Duke Ellington hat es auf den Punkt gebracht: Wenn es nicht swingt, kannst du es vergessen.

Ein Programm voller Swingklassiker und solcher, die es hätten werden sollen, präsentiert in kleinster und außergewöhnlicher Besetzung – konzentriert auf das Wesentliche:  die Melodie.

Kommen Sie mit auf eine anspruchsvoll zusammengestellte musikalische Reise durch die Zeit der Swing-Ära. Erinnern Sie sich an Glenn Millers legendäres »In The Mood«,  hören Sie die Geschichte von Herb Alperts »Struttin‘ With Maria« und entdecken Sie Raphael Hernandez‘ Samba »El Cumbanchero« wieder.

Harmonische und mitreißende Arrangements von Melodien, die ins Ohr gehen und ihre ganz persönlichen Anekdoten – they’ve got that swing, mit Trompete & Saxofon.

Glenn Miller Orchestra Quartett ?!

duopoli spielt auch Glenn Miller

Der Hollywood-Film „The Glenn Miller Story“ aus dem Jahr 1954 mit James Stewart in der Rolle des Glenn Miller war so populär und kommerziell erfolgreich, dass man sich entschloss die Glenn-Miller-Band – über 10 Jahre nach Glenn Millers Tod – wieder auferstehen zu lassen. 1956 wurde Millers ehemaliger Schlagzeuger Ray McKinley der Bandleader des „neugegründeten“ Glenn Miller Orchestras in den USA (www.glennmillerorchestra.com).

Viele Bands (auch wir von duopoli!) haben Glenn-Miller-Titel im Repertoire. Aber Glenn Miller Orchestra darf sich nur nennen, wer die Lizenz dazu hat – und selbst dann hat man nicht gerade ein Monopol…

Seit 1985 (lizensiert 1991) tourt – zusätzlich – das Glenn Miller Orchestra (Europe) mit ihrem niederländischen Bandleader Will Salden durch die meisten (die meisten, nicht alle – wichtig!) europäischen Länder wie z.B. Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Benelux, Polen, Tschechien bis hin nach Russland (www.glenn-miller-orchestra.de).

1999 kam das Glenn Miller Orchestra (UK) dazu, welches ausschließlich nur in England, Schottland, Wales, Irland und man höre und staune Spanien und Portugal auftreten darf (www.glennmillerorchestra.co.uk).

Und last but not least gibt es seit 2010 noch das Glenn Miller Orchestra (Scandinavia) mit den Auftrittsländern Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark und dem so gar nicht zu Skandinavien gehörenden Frankreich (www.glennmillerorchestra.se).

Sie sehen also: Es kommt schon drauf an, in welchem Land Sie das Glenn Miller Orchestra hören. Während des Spanien-Urlaubs werden Sie Engländer zu hören bekommen, zuhause in Deutschland Holländer und in der Stadt der Liebe dann wohl Schweden…

Trompete und Saxophon – Musik zur Hochzeit

Duett zur Hochzeit

Eine zentrale Frage bei der Planung einer Hochzeit/Verpartnerung – wohlgemerkt NACH der Kleidungsfrage ist sicherlich die Frage: … UND WELCHE MUSIK NEHME ICH?

Also, wenn Sie es sich leicht machen wollen, buchen Sie duopoli, schicken Sie einfach ein Mail an sonja@duopoli.com und wir besprechen alles.

Anbieten können wir Musik live, unplugged, pur:
für die Zeremonie: Solotrompete oder Trompete & Saxophon oder Trompete & Orgel
für Empfang oder Essen: musikalische Umrahmung (3 – 4 Std.) mit Trompete und Saxophon. Unsere Hörbeispiele finden Sie ja auch hier.

Und jetzt kommt das Schmankerl für Sie (und für uns):
Auch wenn Sie irgendwo in Zweisamkeit Ihre Hochzeit feiern wollen – auf der Zugspitze, auf einem Leuchtturm auf Rügen, in einem Fußballstadion oder in Las Vegas, aber dennoch Musik unplugged von duopoli wünschen: Sie zahlen die Reisekosten, wir KOMMEN!

Aber wer will es sich schon leicht machen…

Im Grunde kommt es auf mehrere Punkte an, um sich für die passende Musikgruppe entscheiden zu können:

1. Was ist geplant (Mittagessen, Kaffee, Sektempfang, Spaziergang am Strand, Weinprobe, Abendessen, Tanz, Mitternachtsbüffet …)?

Während tagsüber eher „feinere“ Töne – vielleicht unplugged – Ihre Veranstaltung auflockern, sodass sich die Gäste wohlfühlen, wird es abends eher geschätzt, wenn die Tanzband den Lautstärkeregler etwas nach oben dreht und den Hochzeitsgästen die Gelegenheit gibt, die bis dahin zugeführten Kalorien wieder abzutanzen.

2. In welcher Location, und in welchem Rahmen findet die Feier statt?

Feiern sie drinnen oder draußen? Im Stile einer lockeren Gartenparty oder eher klassisch? Würden Sie Ihre Hochzeit eher HochzeitsPARTY oder eher HochzeitsFEIER nennen?

3. Welches Budget haben Sie, das Sie ausgeben können/wollen?

Wenn Sie hier nur mit den Schultern zucken, können Sie vielleicht Anne-Sophie Mutter für die Zeremonie gewinnen, beim Sektempfang wird Giora Feidman aufspielen zum Tanz am Abend bittet eines der „Glenn Miller-Orchestras“.

Ja, vielleicht haben Sie dann aber andere Sorgen…

Aber Spaß beiseite: scheuen Sie sich nicht, einfach mal nach einem Angebot zu fragen. Sie werden sich wundern, was für Preisunterschiede es so gibt. Ebenso werden Sie sich wundern, dass es auch unzählige gute, meist unbekannte Bands/Ensembles gibt, die richtig gute Qualität zum guten Preis bieten. (Ich verzichte an dieser Stelle auf Eigenwerbung!)

4. Mit wie vielen Gästen rechnen Sie in etwa und wie hoch ist das durchschnittliche Alter der Gäste – grob geschätzt?

Eine große Gesellschaft mit einigen Hundert Gästen will natürlich anders unterhalten werden, als eine kleinere Gruppe, insbesondere wenn keine „Spiele“ oder Beiträge von Gästen geplant sind.

Ebenso werden Sie bei Ihrer Musikwahl darauf Rücksicht nehmen, ob sich viele Kinder oder junge Erwachsene unter den Gästen befinden oder der Durchschnitt bei 60 oder 70 Jahren liegt. 60-Jährige mögen z. B. Rock, Pop oder Oldies, sie mögen auch Jazz und auch Klassik. Gar nichts anfangen können sie (in der Regel) mit Metal, Hardrock, Techno, House oder Hip Hop. Das mögen allerdings die 14 bis 19-Jährigen unglaublich gern. (einer aktuellen Statistik des deutschen Musikinformationszentrums entnommen)

5. Eigentlich kommt es auch ein wenig auf den eigenen Musikgeschmack an.

Ja, da schaun sie: Der eigene Musikgeschmack wird meistens hintenan gestellt, was allerdings auch oft daran liegt, dass man zwar den eigenen Geschmack kennt, aber eine Band/Gruppe/Ensemble natürlich nicht gut genug kennt, um beurteilen zu können, ob sie tatsächlich dem eigenen Geschmack entspricht. Hört sich kompliziert an, ist es auch.

Hinzu kommt, dass man als Organisator – Braut/Bräutigam selbstverständlich auch den Hochzeitsgästen eine angenehme Veranstaltung mit ebenso angenehmer Musik bieten möchte. Im Grunde werden Sie versuchen, mit der Gruppe/Band/Ensemble – oder Duo, das Sie buchen, dem Musikgeschmack der meisten anwesenden Gäste – aber auch sich selbst ein wenig zu entsprechen. Keine leichte Aufgabe.

Für Abwechslung sorgt natürlich, wenn Sie zwei oder gar drei Ensembles/Gruppen für ihre Hochzeitsfeier buchen. Eine für die Zeremonie, eine für den Sektempfang mit Mittagessen und eine für den Abend.

So, sicherlich sind Sie nun unglaublich viel schlauer. Viel Erfolg bei der Wahl der richtigen Musik und viel Eheglück!

P.S. Also nach Las Vegas würden wir wirklich gerne mitkommen!

Duett zur Hochzeit
Trompete u. Saxophon zur Hochzeit

Innovation (nicht nur) für die Trompete!

meine Trompete ist die beste

Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich während meiner Jugend- und Studienzeit ein begeisterter Besucher der alljährlichen Frankfurter Musikmesse war. Mein damaliger Lehrer am Konservatorium meinte dazu nur: „Was willst du denn dort? Bei den Blechblasinstrumenten ändert sich doch eh nichts Gravierendes und das schon seit Jahrzehnten.“ Irgendwie hatte er recht.

Die Trompeten sind schon seit fast 200 Jahren ohne wesentliche Innovation – die Posaunen gar seit 500 Jahren. Ist ja im Prinzip erstmal nichts Schlechtes – bewährte Tradition halt. Dennoch suchen wir Trompeter ständig nach DER Verbesserung im Instrumentenbau, um unser Spiel, unsere Klangvorstellung noch zu optimieren. Jeder, der noch sein erstes Mundstück besitzt (und spielt) weiß jetzt nicht wovon ich rede – alle anderen, die – so wie ich – allein auf dem Mundstücksektor schon etliches ausprobiert haben, wissen, was ich meine.

Aber heute soll es nicht um Mundstücke gehen. Auf der diesjährigen Musikmesse (ja, ich gehe trotzdem immer noch hin – nicht das Einzige, bei dem ich nicht auf meinen Lehrer hörte…) habe ich eine kleine Sensation entdeckt. Le FreQue (ausgesprochen wie das engl. „Freak“) ist eine Ton-Brücke, die ursprünglich für das Saxophon entwickelt wurde (zugegeben: eigentlich hat es Sonja entdeckt…), um den tondämpfenden Korken zwischen dem Saxophon-Mundstück und dem Instrument zu überwinden. Doch was bei den Saxophonen funktioniert (fragen Sie Sonja!), funktioniert auch bei der Trompete. Man platziert die beiden Metallplättchen als Brücke zwischen Mundstück und Mundrohr und siehe da: Der Ton klingt freier, die hohen Töne sind zentrierter und man braucht weniger „Power“ für lautere Töne.

Natürlich spielt sich das alles im Fein-Tuning-Bereich ab – aber jeder, der eh schon Fein-Tuning am Mundstück betreibt, der sollte es wenigsten einmal probiert haben und es nicht vorab ins Reich der Mythen verbannen. Es gibt doch noch Innovationen in diesem traditionellen Musiksektor.

Von mir eine klare Empfehlung! Zum Schluss noch der Link zum Hersteller: www.lefreque.com